Wie die Pusteblume in mein Logo kam...

 

Baxter war der Anfang von allem❤️

 

Baxter war unser erster Hundebub, als er in unser Leben kam, veränderte er einfach alles. Früher war ich überhaupt kein Hundemensch. Ich liebte sicherlich Tiere sehr, aber Hunde waren mir suspekt und vor den großen Hunden, hatte ich auch ein wenig Respekt. Mit den ruhigen und lieben Hunden konnte ich schon etwas anfangen, aber ich war durch und durch ein Katzenmensch. Ich wollte unbedingt ein Haustier, da ich mit Katzen aufgewachsen bin, war das natürlich meine Wahl. Mein Mann allerdings meinte, dass man in der Dachgeschosswohnung keine Katze halten kann, weil sie eben Freilauf benötigt, womit er ja auch Recht hatte.

 

Somit fiel der Entschluss, es kommt ein Hund ins Leben.

 

Bevor der Hund ins Leben kam, stellte ich Regeln auf… Der Hund darf nicht ins Bett und bekommt nichts vom Tisch, das waren zwei der Regeln, die mir wichtig waren…😏

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Liebe im Herzen

Heute hatte ich eine wundervolle mentale Begegnung mit einem 25-Jährigen Warmblutwallach namens Charmeur, er ist aus dem Tierschutz. Als ich die Verbindung aufgebaut habe, berührte er mich sanft im Herzen und ich fühlte mich mit ihm in einer anderen Welt. So liebevoll und ganz bei sich, als würde alles still stehen, obwohl außen rum ein Sturm tobt.

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... der Abschied

Wenn wir ein Tier in unser Leben lassen, dann ist die Freude im Vordergrund, wir denken nicht daran was kommen wird, was wir mal erleben und welchen Herausforderungen wir uns stellen dürfen.

 

Jeder, der schon mal ein Tier hat gehen lassen, den Schmerzgefühlt und erlebt hat, spürt ein wenig von dieser Angst, die man aber sofort wieder verdrängt und schnell beiseiteschiebt. Als ich damals mein ersten Hundebub habe gehen lassen, dachte ich mir „ich könne nie mehr ein Tier so nah an mich ranlassen, ich würde nie wieder so eine tiefe Liebe und Verbundenheit spüren“. Doch, dem ist nicht so.

 

Die erste Zeit fühlt man sich leer, wie im falschen Film. Man spürt, dass der eigene Körper funktioniert…so halbwegs. Dann kommen die Gedanken und Zweifel, ob man noch hätte was tun können und man zermartert sich das Hirn, lässt das Leben Revue passieren und grübelt ob man hier und da eine andere Richtung hätte einschlagen sollen. Die Bilder der letzten gemeinsamen Stunden, gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Das Herz schreit und krampft sich zusammen. Manchmal wird man auch ungerecht und fragt, warum schon so früh, warum ein durchhalten nicht möglich war, wenn man doch bereit war, jeden Weg mitzugehen.

 

Die Antwort, die ich darauf bekam war „nicht gestern, nicht morgen, sondern heute ist der Tag wo ich gehen will“

 

Man sitzt vor seinem Handy und saugt alle Bilder und Videos in sich ein, um das Gefühl zu bekommen, sich für einen Moment dorthin hinzustehlen…zudem Moment, wo noch alles gut und glücklich erschien. Dinge, die einem an sein Tier erinnern, werden gesucht und der Geruch in sich eingesaugt. Man stellt Fragen und hofft auf Antworten, die den Kopf endlich zur Ruhe kommen lassen, immer wieder und wieder. Tage danach, weiß man, dass die Welt sich weiterdreht, wenn auch für einem selbst sehr langsam. Es vergehen Tage, Wochen, Monate und Jahre und man vergisst nie, immer mal kommt ein Tränchen, wenn man an die gemeinsamen Tage zurückdenkt. Ebenso huscht ein Lächeln über das Gesicht, wenn einem aus dem gemeinsamen Erlebten eine lustige Geschichte in den Sinn kommt…aber, das braucht Zeit. Zeit, wo viele Tränen laufen, wo man sich zurückzieht und seine klaffende Wunde im Herzen heilt.

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Seelenverbindung

Benennen wir nicht immer so die Verbindung zu einem Tier, was ganz tief unser Herz trifft und selbst nach vielen Jahren des Abschieds uns mit einem Tränchen an es erinnert?

 

Der Ansicht war ich auch sehr lange Zeit, bis mir bewusst geworden ist, dass ich mich jedem neuen Zauber versperre.

 

Wenn wir uns zurückerinnern, welches Tier uns von Kindesbeinen begleitete, vielleicht mit uns aufgewachsen ist, ein Stück des Weges an unserer Seite war und oft den Schmerz großer Herausforderungen geheilt hat, dann ist das natürlich eine unwahrscheinliche Verbindung, die so schnell keiner ersetzen kann.

 

Aber, wollen wir denn, dass sie jemand oder etwas ersetzt? Wollen wir nicht, dass diese Verbindung einzigartig bleibt für diesen einen Moment? Haben wir in unserem Leben nicht die Möglichkeit, jedes Mal auf Neue so in der Art eine ähnliche Verbindung eingehen zu können.

 

Gerne möchte ich von meinen Verbindungen sprechen, um dir einen kleinen Einblick darin zu geben, was ich damit meine. Ich bin mit Katzen aufgewachsen, so schien mir, war jede Katze in meiner Kindheit dafür da, einen von uns intensiver zu begleiten. Jeder von uns hatte so seinen Liebling, der bei ihm parkte, ihn auf Schritt und Tritt begleitete und ebenso, unsere tiefsten Ängste und Geheimnisse mit sich trug. Aber dennoch, schätzten wir alle und liebten sie ebenso. So kam damals als ich 3-Jahre alt war ein Kater in unsere Familie. Pingo, so nannten wir ihn, war sehr klein und dreckig. Ein Katerchen von der Straße, voller Würmer und Flöhe. Da wir damals bereits 5 Katzen hatten, wollten meine Eltern ihn nicht behalten. Ich bat darum, dass er bleiben darf, lag wohl daran, dass ich am liebsten einen Zoo gehabt hätte. Meine Mutter meinte „nur, wenn Du aufhörst zu stottern, dann darf er bleiben“

 

Vom einen Tag auf den anderen hörte ich das Stottern auf und Pingo blieb (obwohl er wahrscheinlich auch so hätte bleiben dürfen;)). Pingo begleitete mich durch meine ganze Kindheit, durch die Jugend und über viele Höhen und Tiefen hinweg, als ich 20-Jahre alt war, ließ ich ihn schweren Herzens in meinen Armen gehen. Lange litt ich unter seinem Verlust. Er war ein sehr eigensinniger Kater aber unwahrscheinlich liebevoll. Als ich mit 24 von Zuhause auszog, vermisste ich die Katzen sehr, die natürlich bei meiner Mutter blieben, weil sie dort in das Rudel gehörten.

 

Als ich 26 Jahre alt war, beschlossen mein Mann und ich einen Hund in unser Leben zu lassen. Baxter, auch er begleitete mich durch emotionale und gesundheitliche Krisen, transformierte meinen Schmerz, schenkte mir Heilung und heilte in vielen Momenten des Zweifels mein Herz. Er fing früh an, mich auf den Weg zu bringen, der jetzt meine Berufung ist. Ebenso begleiteten wir ihn, auf seinem Weg, trugen ihn in schweren Zeiten, wie er es einst mit mir machte und als der Tag des Abschieds nahte, wechselte er sanft und liebevoll in unseren Armen die Ebenen.

 

Meiner Ansicht nach viel zu früh und ich fühlte mich ungerecht behandelt, verschloss mein Herz, weil er schließlich den einzigen Platz in meinem Herzen einnahm. Denn zwischen uns passte einst kein Blatt Papier, wo die Entfernung plötzlich so weit war und das Fühlen nicht mehr möglich. Noch heute weiß ich wie der Geruch hinter seinen Ohren war.

 

Doch, da gab es ja noch Esteban, unseren zweiten Hund, der in unser Leben kam, wo Baxter 3 war. Esteban war zu dem Zeitpunkt 6-Jahre als Baxter ging. Er war von der Art ein kleiner Kobold, scherrte sich um nix und hatte nur Quatsch im Kopf, spielte immer die zweite Rolle, weil Baxter die Führung übernahm. Auf Bildern stellte er sich selbst immer ein Stück entfernt. Sorgen machte ich mir nie welche um ihn, weil er auch nie krank war oder besondere Bedürfnisse hatte. Das Einzige was immer war, er versuchte alles vorzüglich zu machen, um mir zu gefallen. Als Baxter ging, liefen Esteban und ich 6 Monate nebeneinander her. Er zeigte kein Interesse an mir und ich fühlte mich wieder einmal ungerecht behandelt. Jetzt, wo er doch den Platz einnehmen könnte, meidet er mich. Plötzlich wurde er krank, entwickelte Allergien und ständig war irgendwas anderes.

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Hinter verschlossenen Türen

Wenn Klienten zu mir kommen und sich behandeln lassen, dann gibt es danach ja oft noch einen Austausch.

Es freut mich immer, wenn ich Feedback bekomme, wie sich der ein oder andere mit seinem Thema auseinandergesetzt hat und auch in seinem Alltag umsetzen konnte. Gerade, wenn es doch auch um intensivere Themen ging.

 

Interessant ist dann für mich, wenn ich höre „es tut gut zu hören, dass es ganz normal ist, so zu sein“

Ich bekomme dann erzählt, wie schwierig es ist, sich zu outen und dass man gegebenenfalls Hilfe von einem Schamanen in Anspruch genommen hat. Ja, einige sprechen sogar davon, draußen ein ganz „normales“ Leben zu führen und dies nur heimlich auszuüben.

 

Sie finden es dann immer beeindruckend, wie authentisch ich doch bin und fragen natürlich, wie ich meine Spiritualität im Außen lebe, weil ich auf den ersten Blick ja doch einen ganz normalen Anschein erwecke.

 

Auf der einen Seite macht es mich traurig, auf der anderen Seite erinnert es an mich und an meine ersten Anfänge. Sicherlich wäre ich nicht so früh dazu gekommen, wenn ich durch meine Resonanz, solche Menschen angezogen hätte, doch lebe ich nicht ein einer spirituellen Gemeinschaft oder laufe den ganzen Tag mit meiner Rassel und Trommel rum, sondern bewältige meinen Alltag so gut es geht, wie ein ganz normaler Mensch. Es kann lediglich mal sein, dass man mich Trommeln hört oder nach einer Räucherung, vor Fenster und Türen verschiedene Düfte wahr nimmt.

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Wenn Tiere im Verbund sich untereinander helfen

Vor einem Jahr rief mich eine junge Frau an, sie war sehr verzweifelt. Ihre Stute ließ plötzlich keinen mehr an sich ran. Webte mit dem Kopf in ihrem Stall, buckelte und war grundsätzlich in der Hand des Menschen nicht mehr sicher zu bändigen. Die junge Frau teilte mir mit, dass Sunny, so hieß die Stute, nur noch die Frist von einer Woche gesetzt bekam. Dann müsse sie Sunny gehen lassen. Es wäre Tierquälerei, ein Tier, was solche Qualen in der Vergangenheit erlebt hat, noch weiter leben zu lassen. Siemeinte zu mir „ich habe zwar keinen Schimmer wie sie arbeiten, aber sie wurden mir empfohlen und ich sehe es als letzte Chance, denn es hat einen Grund, warum ich zu ihnen geführt wurde“

 

Nun, ich kann keine Versprechen geben, auch weiß ich ja nie, welche Aufgabe für den Mensch und das Tier dahintersteckt. Wenn es heißt, dass die Heilung das Wechseln der Ebenen ist, dann bin auch ich machtlos. Aber, daran wollten wir erst mal nicht glauben. Ich versuchte in dieser Woche mir sachte einen Zugang zu der Stute zu erschaffen, ein wenig zögerlich und misstrauisch mir gegenüber war sie, weil es ja schon andere Menschen gab, die sie verletzt haben. Mithilfe meiner Spirits und meiner einfühlenden Art, durfte ich das ein oder andere Thema mit ihr bearbeiten.

 

Interessant war, dass man immer nach meiner Arbeit spürte wie sie sanfter wurde. Uns war allen bewusst, dies ist nur ein kleiner Schritt auf diesem Weg, der noch vor uns liegt. Manchmal willigte die Stute ein, mich beider Arbeit zu begleiten, manchmal benötigte sie Zeit um das umzusetzen. Die Gespräche danach waren sehr berührend, weil sie mir aus ihrer Sicht erzählt hat, wie sie alles wahrnahm.

 

Was wir nicht wussten, war, dass die Stute zu ihrer eigenen Geschichte, auch noch einige Themen für ihre Menschen mit sich trug. Nachdem wir also einen großen Schritt vorwärts gingen, gingen wir auch oft 5 wieder zurück. Immer wieder erzählte sie mir, sie könne nicht anders, Schmerzen im Unterleib, ein ziehen, was Koliken hervorruft und zu starken Explosionen ihrerseits führt. Selbst ich hatte oft Zweifel, weil ihre Begleiter davon zu überzeugen, dass ihr Leben lebenswert ist, wenn man so gefangen in den emotionalen und körperlichen Schmerzen ist, dazu noch eine Lebensgefahr für ihre Menschen, weil die Ausbrüche so heftig waren, dass sie kopflos um sich trat, das war oft schwer für mich.

 

Ich handelte mit ihr einen Deal aus, der mit ihrer Begleiterin abgesprochen war…“zeig uns, dass Du Leben willst, wenn Du 5Sek. am Strick zu halten bist, bevor man Dich auf die Wiese bringt“. Die Trainerin selbst spürte, dass wir Stück für Stückweiterkamen, ebenso grübelten wir alle gemeinsam, wenn es mal Rückschläge gab. Dann wieder diese Koliken und diese starken Schmerzen, was dann ein Besuch in der Klinik unumgänglich gemacht hat…nur, wie mit einem Pferd, was fremden Menschen misstraut und schon alleine beim Anblick des Hängers in Panik gerät, davon zu schweigen, wie sie sich in der Klinik verhält. Es war für alle sehr gefährlich, selbst das Zureden meinerseits half in solchen Momenten nicht.

 

Als sie dann endlich in der Klinik war, nahm man sie dort nicht wirklich ernst, erzählte von einem verrückten Pferd, was besser heute als morgen erlöst werden sollte. Alles nur, weil sie sich kaum anfassen ließ und selbst mit Sedierung um sich trat. Alle wieder ratlos, eine Stute, die Schmerzen hat, aber eigentlich (lt. der Klinik) kerngesund ist. Wie oft wir alle über das Erlösen sprachen und es immer diese Deadline gab, keine Ahnung…aber es war sehr oft. Dank der Trainerin wurden die Begleiter auf eine einfühlsame Tierärztin aufmerksam. Ich bat Sunny darum mit den Worten: „, wenn Du Leben willst, dann zeige bei dieser Untersuchung, dass Du es zulässt“. Ich begleitete sie energetisch und spürte ein sanftes entgegenkommen.

 

Tatsächlich, bei der Untersuchung war Sunny so ruhig und sanft wie schon lange nicht mehr. Dann der riesen Schreck für uns, Sunny ist kerngesund, nichts zu finden. Auch hier, der Hinweis der Tierärztin, wenn auch liebevoll, ob es nicht besser sei ein Pferd, was so geschunden sei lieber zu erlösen, wenn man gesundheitlich nichts findet. Aber, dennoch meinte sie, es gibt noch ein Wert, den sie untersuchen lassen möchte und möchte diesen Befund abwarten. Das Schlimme war, wir hatten ein rennen mit der Zeit, denn alle 6-8 Wochen kamen die Koliken und sie wurden von Mal zu Mal schlimmer und heftiger, die nächste Kolik war uns klar,werden wir Sunny verlieren, zumal uns bewusst war, im Notfall bekommen sie wir ja nicht mal in den Hänger.

 

Dann kam der Befund, ein Hormonwert, heftig erhöht, der für Probleme in gynäkologischen Bereich spricht. Nun war klar, Sunny muss in die Klinik. Sunny zeigte, dass sie Leben wollte, so war klar, hatten wir nur noch die Chance mit der Klinik. Anfang Juni trafen wir uns alle persönlich, die Trainerin, ihre Menschen und ich, beratschlagten uns und uns war bewusst, bis zur nächsten Kolik dürfen wir nicht warten. Aber wie Sunny in den Hänger bekommen? Bei dem Treffen beratschlagten wir uns, ich überlegte was ich noch tun kann, um Sunny davon zu überzeugen, dass dies ihre letzte Rettung ist und es dort Menschen gibt, die ihr nur Gutes wollen, dass nach allem, was sie erfahren und erlebt hat. In den Gesprächen war es ihr bewusst und sie verstand meine Worte, meine schamanische Heilreisen brach sie zwischendrin ab und bat mich allein weiter zu gehen. Die letzte Reise, vor der Klinik mit dem Hänger, konnten wir zu 50% abschließen, aber reicht das aus, um die Angst vor dem Hänger und der Klinik beiseite zuschieben?

 

Dann kam einer ihrer menschlichen Begleiterin, die Idee, warum ich Freddy nicht dazu hole, so eine Art Telco…nur eben energetisch. Freddy, der 26-jährigeWallach der Familie, der von klein auf bei seiner Familie war, nie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ein stolzer Kerl, der bereits in jungen Jahren die Familie mit seiner eigensinnigen Art in die Prüfung genommen hat. Michael ritt auf vielen Turnieren mit ihm, zu Anfangs erntete er oft Spott in der Art „Du ziehst nie mit diesem Pferd einen Frack an“. Nur, weil die Familie nie aufgab und mit dem arbeitete, was Freddy ihnen schenkte, lief er mit 13-Jahren bis zur Inter 1, eine Dressurprüfung, die nur wenige Pferde erreichen. Danach bot man viel Geld für ihn, doch das stand nie im Vordergrund, weil sie ihn einfachliebten, so wie er war und nie an ihm gezweifelt haben. Wer, wenn nicht Freddy, kann also für Sunny der beste Helfer in ihren derzeit gefangen Emotionen sein. Freddy der selbstbewusste Kerl, der auf vielen Turnieren war und die Hänger Fahrten ohne Probleme meisterte. Auch könnte er mit seinen 26 Jahren dem „jungen Mädchen“ sicherlich ein wenig Sicherheit vermitteln.

 

Da ich so etwas noch nie gemacht habe, aber meine Tiere mich lernen ließen „es gibt nichts, was es nicht gibt“, sagte ich natürlich ja und meinte ebenso, wir können es versuchen. Im Endeffekt haben wir nichts mehr zu verlieren, entweder verlieren wir Sunny an der nächsten Kolik oder eben wir geben alles und nutzen unsere letzte Chance. Nach meiner Heimreise machte ich mich sofort dran, schließlich war der Hänger 1 ½ Wochen später bestellt und für die Fahrt in die Klink gebucht. Die Klinik wurde nun überzeugt, auch in Rücksprache mit der Tierärztin, speziell diesen einen Eingriff bei Sunny zu machen. Da ich Freddy bei meinem Besuch persönlich kennenlernen durfte und das Vergnügen hatte, mit ihm zu kuscheln, viel mir der Zugang auf mentale Ebene überhaupt nicht schwer.

 

Wenige Tage vor dem besagten Tag besuchte ich Freddy und hab mich somit mit ihm mentalverbunden, holte ihn in seinem Stall ab und brachte ihn zu Sunny. Was ich dort erlebte, bereicherte mich nicht nur in meinem Wissen, sondern erfüllte so unendlich mein Herz, dass ich in Tränen diese Arbeit geschehen ließ. Ich war nur Mittler, alles andere erledigte Freddy. Er stand mit gesenktem Kopf vor ihr, sie vor ihm und lauschte ihm, eine Sprache, die ich nicht verstand, sondern nur mit dem Herzen fühlte. Dann bat er mich, meine linke Hand auf sein Herz zu legen und meine rechte Hand auf Sunnys Herz, ich solle einfach geschehen lassen. Mir schossen viele Worte durch den Kopf, Situationen und Geschichten, Bilder und viele Emotionen. Es schien, als würde der „ältere Herr“ dem „jungen Mädchen“ sein Leben erzählen, sie daran teilhaben lassen, wie seine und eben ja auch ihre Menschen, ihn immer trug, liebevoll in diesem Leben führten und er nie im Stich gelassen wurde. Selbst diese unendliche Liebe, die von ihm ausging, als würde er versuchen, Sunnys Herz zu heilen. Nach 20 min sagte er zu mir, nun ist gut, Du darfst mich wieder nachhause bringen.

 

Abgemacht war, ihn am nächsten Tag abzuholen und eben mental in den Hänger zu stellen, so dass er Sunny vormacht, wie man in den Hänger reingeht. Wir waren alle aufgeregt, denn schließlich steht und fällt es mit Sunnys Mitarbeit. 2 Stunden davor, versprach sie mir, ihr Bestes zu geben, auch wenn sie ein wenig Angst hat, vor dem was nun geschieht.

 

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Geschenke der anderen Art

Wenn ich schamanisch reise, dann erhalte ich Geschenke auf dieser Ebene… je nachdem mit welchem Grund oder mit welcher Frage ich reise. Man zeigt mir auf dieser Ebene ein Gegenstand, wenn ich möchte, darf ich ihn mir auf realer Ebene in die Wirklichkeit umsetzen.

 

Interessant ist, wie ich zu meinen Geschenken kam. Manchmal "verkopfe" ich, versuche krampfhaft genau das in der realen Wirklichkeit zu suchen, so wie ich es im Geiste vor mir liegen hatte. Wenn ich es nicht finde, gebe ich enttäuscht auf und denke mir „wie kann man mir etwas zeigen, was sich nicht finden lässt“

 

Mit der Zeit habe ich gelernt zu warten…es wird sich finden lassen oder eines Tages zu mir finden. Manche sind auch schon in meinem Besitz, was aber für mich zwar nicht in Vergessenheit geriet, aber doch in den Hintergrund rückte. Oft findet man auch jemand, der irgendwas speziell nach den eigenen Wünschen herstellt und ich lasse es mir anfertigen.

 

Manche Dinge lassen sich einfach umsetzen, manche weniger. So war es z.B. dass ich vor ca. ½ Jahr eine Flöte auf meinen Reisen bekam. Ich dachte mir noch „Super, wo soll ich jetzt eine Flöte finden, die einfach zu mir passt“. Die Flöte, die sie mir zeigten, war keine übliche Flöte. Eine die aus einem anderen und hellen Holz geschnitzt war, auf den ersten Blick unscheinbar, aber dennoch kraftvoll und besonders. Sie sollte auch speziell für mich sein und keine „Allerweltsflöte“

 

So nahm ich es einfach hin. Ich nahm die Flöte in der Anderswelt in Gewahrsam, bedankte mich fein und damit hatte es sich.

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Wenn die eigene Welt eine andere ist...

Als Kind war ich sehr einsam, sehr mit mir beschäftigt .Außenstehenden vermittelte ich wohl das Gefühl, zurückgezogen zu sein. Ich erinnere mich noch gut, ich spielte alleine und redete immer mit jemanden, obwohl keiner zu sehen war. Oft kam der Satz „ob da alles richtig ist bei ihr“.

 

Ich glaubte an Wesen, die in der realen Welt nicht mit den Augen zu sehen waren. Für meine Familie muss ich natürlich eine ganz schöne Herausforderung gewesen sein. Ich flüchtete mich in eine Welt, die anders aussah und oft viel bunter war.

 

Dann hat die Schulzeit begonnen und ich sehe heute noch die kleine Nadia, in der letzten Bank sitzen, die freudestrahlend erzählte, dass sie an Meerjungfrauen glaubt und dafür schallendes Gelächter erntete. Meinen Katzen gaben mir den Halt, ich sprach zu ihnen, wenn ich Probleme hatte, heulte ich ihr Fell voll, wenn ich mal wieder unglücklich war und hörte ihnen zu.

 

Aufgrund meines „Anderssein“ riet man meinen Eltern einen Kinderpsychologen dazu zu ziehen. Er bat mich, meine Familie zu malen und bekam ein Bild von mir, mit lauter Tieren. Ich malte meine Geschwister und meine Eltern in Gestalten der Tiere, so wie ihre Charaktere damals waren. Er rietmeiner Mutter zu einer Verhaltenstherapie, was sie aus beruflichem Stress (Gott sei Dank) nie wahrnehmen konnte.

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Wenn man nicht der Norm entspricht

Wie oft vergleichen wir? Wie oft höre ich den Satz, ich bin so anders, als meine Geschwister oder meine Familie es von mir erwarten.

 

Dann treten Selbstzweifel auf, Ängste und das Gefühl nicht richtig zu sein. Wie oft habe ich früher selbst verglichen und bin verglichen worden. Mein erster Hundebub war so anders, als der zweite Hundebub, obwohl er aus der gleichen Aufzucht stammte.

Als mein Hundemädchen 14 Wochen alt war, konnte sie andere Dinge, was andere Hunde nicht konnten. Was sie nicht konnte, sie konnte nicht an der Leine laufen. Sie setzte sich hin und verweigerte das Mitgehen. Ich bekam Tipps von Verhaltenstherapien, den Hund unter den Arm packen und wegtragen, stehen bleiben und warten (da würde ich heute noch sitzen) doch, was ich vergessen habe, sie zu fragen, warum sie das macht.

 

Ich habe mich beirren lassen, vom außen, aus Angst einen Hund zu haben, der nicht der Normentspricht. Das ich als Tierkommunikatorin und Hundemama versage, wo ich doch immer anderen so gut helfen kann. Seltsamerweise war das irgendwann gar kein Thema mehr, als die Ursache behoben wurde.

 

Nur, weil meine Geschwister 4 Fremdsprachen können, das Abi haben und den Ehrgeiz hatten sich in der Berufswelt durchzukämpfen, bereits Familie haben und Kinder aber ich nach dem normalen Realschulabschluss genug hatte, 4 Berufsabschlüsse und so ganz und gar das Gegenteil bin, bin ich doch nicht schlechter oder besser. Ich bin ich und das ist auch gut so. Hätte ich jetzt 4 Fremdsprachen gelernt, obwohl es mir so gar nicht getaugt hätte, hätte ich mich in eine Richtung schieben lassen, wo ich gar nicht hingewollt hätte.

 

Ja, ein wenig ähnelt man sich, wenn man die gleichen Gene in sich trägt. Aber jeder Seele hat seinen ihren eigenen Charakter. Jedes Tier und jeder Mensch, keiner ist gleich, auch wenn wir aus der gleichen Familie stammen.

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Der Glaube

Als Kind weiß ich noch, dass wir oft unterwegs waren. Mein Papa war sehr reiselustig, die Freizeit neben dem Berufsleben eh immer sehr knapp. Somit wurden die Feiertage genutzt, um die „Landsleute“ in ganz Deutschland zu besuchen. Da wurden dann oft zig Kilometer (was für mich als Kind unendlich schien) mit dem vollgepackten Auto gefahren. Ich war glaub ich 4 Jahre oder so, wir an Ostern mal wieder unterwegs.

 

Natürlich hatte ich Angst, ob der Osterhase mich denn auch findet, denn er wusste ja nicht, dass ich gerade jetzt nicht Zuhause bin. Mir ging es so gar nicht um Geschenke, denn die gab es früher nicht. Es gab Kekse, natürlich frisch vom Osterhasen gebacken und angemalt 😉 Schokoeier und bunte hart gekochte Eier.

 

Mir ging es nur darum, dass wir alle was gemeinsam gemacht haben, dass gemeinsame Suchen, das Miteinander und die Freude daran, dass jemand etwas für mich macht. Nun, an diesem Ostern war alles anders. Allein die Sorge, ob der Osterhase weiß, dass ich nicht Zuhause bin. So hinterließ ich ihm einen Brief, in der Hoffnung, er vergisst mich nicht. Im Auto erzählte ich schon immer von dem Osterhasen, meine älteren Geschwister habe ich bestimmt damit genervt, aber sie versicherten mir, dass er mich auch dort finden wird.

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Das Gute im Menschen

Früher ging ich offen auf jeden zu, bot im Gespräch meine Hilfe, an und war bereit „Opfer“ zu bringen.

Selbst wenn man mal was hörte, was sich nicht so stimmig angefühlt hat, überhörte ich es und war mir sicher, dass ich mich getäuscht habe.

 

Ich dachte, ich muss mit Rat und Tat zur Seite stehen um anderen zu helfen. Heute weiß ich, ich tue das, was ich bereit bin zu geben. Ich dachte immer, ich müsste jedem und allem helfen, selbst wenn man mich nicht um Hilfe bat. Dann gab es Zeiten, da stand ich plötzlich alleine da und merkte, dass niemand weit und breit zu finden ist, der vielleicht auch mal eine Schulter für mich zum Anlehnen hat.

 

Mittlerweile möchte ich sagen…ich lerne noch. Aufgrund meiner Wahrnehmung spüre ich oft schnell, wer nur auf sein Wohl bedacht ist oder wer es wirklich ehrlich meint. Da gibt es die, die sich um Kopf und Kragen reden und einem fast in den Hintern kriechen, da werde ich leise, ziehe mich zurück und weiß plötzlich nicht, was ich davon halten soll. Ist es nur meine Angst, die sagt „Vorsicht“ oder ist es in der Tat ein Blender, der nur auf die Vorteile bedacht ist. Verpasse ich hier meine Chance auf einen guten Freund, nur weil ich zu schnell geurteilt habe?

 

Auf die Jahre bin ich so vielen Menschen begegnet, ich möchte sogar sagen, ich habe das Talent, mit wirklich allen und den unterschiedlichsten Charakteren klar zu kommen. Bin unwahrscheinlich vielfältig, ohne mich verstellen zu müssen. Empathie ist meine Stärke und ich kann mich gut einfühlen, dennoch habe ich auch gelernt, das ich das nicht immer muss.

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Was bin ich bereit zu geben?

Waren wir bereits nicht alle schon mal in der ein oder anderen Situation, in der wir uns machtlos ausgeliefert gefühlt haben? Den Wunsch hatten, wie ein Kind von der Mutter über die Stirn gestreichelt zu bekommen und den Satz zu hören "alles wird gut"?

Auch, wenn unsere Mütter vielleicht nicht wussten, ob alles gut wird, so war alleine der Satz beruhigend und es nahm die Angst, sollte nicht alles gut werden, so sind wir nicht alleine.

 

Wer wünscht sich das nicht, in den Schlaf gewiegt zu werden, morgens aufzuwachen und es ist in der Tat alles gut. Die Sorgen und Ängste von gestern, bleiben im gestern, weil heute ein neuer Tag ist...

 

Ich denke, jeder kann dem mitfühlen und hat sich bereits in solchen Situationen wiedergefunden.

 

Wenn man im Leben steht, kommen Situationen, die einem vorkommen als würde man auf einer Klippe stehen und lediglich der Sprung ins kalte Wasser ist die einzige Option...,weil von der anderen Seite jemand uns an die Klippe drängt

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Gelebte Liebe

Seit ich denken kann, bin ich mit Tieren aufgewachsen. Katzen begleiteten mich mein Leben lang. 

Als ich 3 Jahre war, zog ein total verlauster und verflohter Kater ein. Meine Mutter meinte damals, er kommt weg, wir hätten ja schließlich noch 4 Katzen. Ich war total entsetzt, weil ich diesen Kater nicht hergeben wollte und bekam die Auflage "erst, wenn Du das stottern aufhörst, wird er bleiben"

 

Der Kater half mir von heute auf Morgen nicht mehr zu stottern, so sehnlichst war mein Wunsch ihn zu behalten. Jedes Tier was danach einzog, schleppte ich an. Irgendwie waren sie auf einmal in unserem Garten und gingen nicht mehr weg...weil es irgendwer heimlich gefüttert hat ;)

 

Tiere waren und sind mein Leben. Im Kindesalter haben sie mir geholfen, meine Ängste in den Griff zu bekommen, trösteten und heilten meine Seele. Im Teenie alter halfen sie so über manchen Liebeskummer hinweg. Es gab schöne Momente und eben die, wenn es ihnen nicht gut ging. 

 

Ich redete mit ihnen...obwohl ich ihre Sprache nicht konnte...verstand ich sie.

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Grenzen

Wann überschreite ich Grenzen?

 

Wenn ich meine Emotionen, meine Ansichten und ungeheilten Themen auf andere übertrage und der Meinung bin, dass meine Ansicht die einzig Wahre ist.

 

Haben wir das alle nicht schon mal erlebt? Ich bekomme ein Hundebaby und der nette Nachbar von nebenan überfällt einem gleich mit Tipps, wie man am besten einen Welpen zu erziehen hat. Ich sitze gemütlich mit Freunden beim Abendessen und lehne das Glas Rotwein ab und werde belächelt, weil ich nicht mal ein Glas Rotwein mittrinken mag. Man erzählt, dass es zu Weihnachten einen Gänsebraten gibt und bekommt gleich erzählt wie unachtsam das Leben mancher Tiere ist und wird quasi mit einem Massenmörder gleichgestellt.

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Gemeinsames (er) Leben

Im Moment habe ich viele Tiere in Behandlung, die in ihren traumatischen Erlebnissenn festhängen. Oftmals zeigen sie gesundheitliche Symptome, die aber nicht erklärbar sind. Ich arbeite energetisch und frage dann natürlich oft nach dem Hintergrund der Ursache, da ein Kratzen an der Oberfläche mir persönlich nicht genügt. Interessanterweise führen mich die Tiere durch ihre Symptome zu dem Besitzer zurück. Eine Erfahrung, ein Trauma, ein Schock oder etwas Erlebtes steckt dort noch fest und wird durch das Tier an die Oberfläche geholt. Da wir Menschen bei unseren eigenen Themen ja oft sehr resistent sein können, ist ein wegschauen bei unseren Tieren nicht mehr möglich.

 

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Der Tod

Im Schamanischen ein Spirit, sogar ein weißer Ratgeber der Gestalt annimmt. Der auch gerne um Rat gefragt wird und durchaus wertvolle Tipps geben kann.

 

Er taucht auf, wenn Altes gehen darf…egal in welchen Bereichen. Aber ebenso taucht er auf, wenn Gefahr droht und er darauf wartet die Seele begleiten zu dürfen.

 

Zu Beginn meiner schamanischen Ausbildung gab es die Reise zum eigenen Tod. Das heißt, wenn sich nichts verändert, alles so bleibt wie es ist…wie schaut es dann aus, wenn ich die Ebenen wechsele.

 

Es ist nichts in Stein gemeißelt und auch wie krass mein Abgang ausschaut, so ist es neutral anzusehen und veränderbar.

Diese Reise wollte ich nicht alleine machen, bat meine Lehrerin um Begleitung. Wieso? Weil ich durchaus in meinem Leben mehrfach auf ihn getroffen bin. Ob selbst als Fahranfänger bei einem schweren Autounfall, den ich komplett unverletzt erlebt habe; ob in der Familie durch den Tod meines Vaters und eben durch den Tod meiner Tiere. Bisher sah ich den Tod als Feind an. Er nimmt, statt zu geben und das ungefragt, ohne zu verhandeln und ohne Widerworte, von jetzt auf nu. Was er hinterlässt? Leere, Schmerzen…ein Platz der aufgefüllt werden darf, ob mit Liebe oder mit etwas anderem. Was eben wieder Leben erweckt.

 

Als ich in der Tat auf ihn traf musste ich schmunzeln, da lag er in dem Bett der 90-Jährigen Nadia. Eine Gestalt die so gar nicht den Tod symbolisierte. Durchaus eine nette Erscheinung und recht cool im Auftreten. Seine Gestalt schaut bei jedem anders aus, so ist meine Gestalt nicht die gleiche wie bei meiner Lehrerin oder meiner Kollegen. Ich denke er erscheint so, wie es jeder verkraftet. Und bei mir wusste er, dass ich ihn so wohl durchaus anerkennen kann. Er führte mich ins Totenreich, aber nur ein Stück…das andere blieb mir verschlossen. Dort war es unwahrscheinlich fröhlich und in liebevoller Energie. Die Seelen tanzten und lachten. Ich setzte mich an ein Lagerfeuer mit ihm und er beantwortete mir meine Fragen. Ebenso galt es noch eine Abmachung zu schließen. Wann darf er auftauchen? In der Arbeit mit Klienten; etwa bei mir selbst, wenn ich in Todesgefahr bin; oder bei meinen Lieben?

 

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In jedem Tier, was uns begleitet, steckt Magie…

Erinnern wir uns nicht selbst an die Situation, als wir Kind waren. Wie groß der Wunsch doch war, ein Tier an seiner Seite zu wissen? Selbstverständlich sollte eine Anschaffung gut hinterfragt sein und alle Familienmitglieder auch dahinterstehen. Denn nur dem Wunsch des Kindes nachzukommen, um das Kind glücklich zu machen, dass ist nicht der Sinn. Die Verantwortung und die Pflichten sollten schon gut durchdacht sein.

 

Doch, wenn dem dann nichts mehr im Wege steht und ein Tier am Familienleben teilhaben darf, spüre ich immer wieder, dass ein Tier so unwahrscheinlich bereichernd ist.

 

Unsere Tiere sind nicht umsonst an unserer Seite. Sie können bei Kindern so heilend und tröstend sein... oft sind sie der engste Vertraute. Sicherlich für einige Menschen, die nicht wissen, dass ein Tier wirklich alles versteht und selbst unsere Gedanken lesen kann, nicht ganz verständlich.

 

Die Tiere, die zu uns kommen, haben eine Aufgabe zu erledigen. Genauso, wie wir Menschen. Wir haben alle unseren Plan, unsere Aufgaben zu erledigen und eben unsere Themen, mit denen wir hier auf die Erde gekommen sind. Deshalb gibt es keinen Zufall, warum genau dieses Tier mit diesen charakterlichen Zügen, Krankheiten und Verhaltensaufälligkeiten zu uns gekommen ist.

 

Aus meiner Erfahrung mit meinen eigenen Tieren und aus den vielen Tiergesprächen, die ich bereits mit den unterschiedlichsten Tieren führen durfte, kann ich dies nur bestätigen.

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Heilen von alten Verletzungen

"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben", sagte der Körper zur Seele.

* Ulrich Schaffer

 

Hat es nicht schon jeder von uns erlebt, dass plötzlich Emotionen hoch kamen, urplötzlich…mit denen man nichts anzufangen weiß?


Auch bei unseren Tieren, was ich sehr oft erlebe, dass ein Tier plötzlich krankhafte Erscheinungen hat, obwohl es immer gesund war und nichts Auffälliges passiert ist.


Man erlebt als Kind oder im Laufe des Lebens eine Situation, die sehr schmerzhaft gewesen ist, um sich selbst zu schützen und nicht daran zu Grunde zugehen macht man zu…zeigt sich nach außen stark. Zeigt, dass einem nichts und niemand etwas anhaben kann, verändert sich emotional, um sich besser gegen erneute „Angriffe“ zu schützen und denkt, man ist auf einem guten Weg.
Dann kommen plötzlich gesundheitliche Probleme. Man wundert sich, da man sich doch immer so gut ernährt hat, immer Sport gemacht hat und auf sich „geachtet“ hat. 

 

Selten schiebt man es auf den seelischen Hintergrund, weil man so „Zu“ gemacht hat und die Rufe seiner Seele nicht mehr hört, weshalb der Körper nun reagiert.

 

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Hilfe zur Selbsthilfe

Aus aktuellem Anlass möchte ich Euch einfach mal ein paar Informationen zu meiner Arbeit mitteilen, weil ich nun schon mehrfach die Erfahrung machen durfte.


Ich arbeite in dem Bereich der Tierkommunikation und Energiearbeit. Unter der Tierkommunikation könnt Ihr Euch ja sicherlich etwas vorstellen, meine Energiearbeit umfasst folgende Themen. Zum einen mache ich energetisches Harmonisieren. Es werden von mir Disharmonien auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene aufgespürt, gelöst und harmonisiert. Dank meiner feinen Wahrnehmung, werde ich zu Blockaden oder Themen tiefer hingeführt, damit ich diese auflösen kann. Dann der nächste Teil des energetischen Arbeitens ist der Bereich, der Heilung…oder eher so gesagt meine Hilfe zur Selbsthilfe. Ich spüre mich in jeden Klienten, egal ob Mensch oder Tier, so rein und teste aus was benötigt wird. Auch hier fühle ich mich individuell rein und lasse gerne verschiedene Heilmethoden ineinanderfließen.

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